FESPO begrüsst Ras Al Khaimah als Gastland 2020

07.03.19 / Den BERNEXPO-Verantwortlichen ist ein Coup geglückt: Zum ersten Mal wird mit Ras Al Khaimah ein Emirat aus der arabischen Welt die FESPO als Gastland beehren.

Ras Al Khaimah ist das nördlichste der sieben Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und gilt als verstecktes Juwel. Nebst 64 Kilometer langen Stränden, die zum Erholen, Baden und Wassersport einladen, bietet das Emirat eine breite Palette an Erlebnissen: Unter anderem warten terrakottafarbene Sanddünen in der Wüste sowie das imposante Gebirge Jebel Jais mit der längsten Zipline der Welt darauf, von den Gästen entdeckt zu werden. Auch Geschichtsfans kommen in Ras Al Khaimah nicht zu kurz. Zahlreiche archäologische Stätten, wie beispielsweise Häuser aus Korallenstein und die Souks, zeugen von der 7000-jährigen Geschichte des arabischen Fürstentums. 

Für die Vertragsunterzeichnung kamen am Mittwoch, 6. März 2019, Haitham Mattar, CEO der Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA), und Stephan Amstad, Messeleiter der FESPO Zürich, auf der ITB in Berlin zusammen. «Es freut uns sehr, dass Ras Al Khaimah das erste FESPO-Gastland aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist», so Stephan Amstad. «Mit Rumänien 2018 und der Mongolei 2019 konnten wir bereits Länder begrüssen, welche frei vom Massentourismus sind. Mit Ras Al Khaimah können wir den Trend weiterverfolgen.»

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